G E S U N D H E I T S W E R K S T A T T
Unabhängige u. gemeinnützige Patientenselbsthilfe
seit 1993



Die Gesundheitswerkstatt

- deckt auf:

 Leinöl sanft pressen!
- testet

 Trinkwasser!
- misst 
 Elektrosmog!


Leinöl sanft pressen

Der Begriff „kaltgepresst“ wird in der Literatur sehr unterschiedlich und zum Teil widersprüchlich verwendet. Damit sich das Öl auf mechanischem Weg ohne Einsatz von Lösungsmitteln aus dem Kern herauspressen lässt, werden in der Regel Schneckenpressen eingesetzt. Hiebei können durch Reibung Temperaturen von 70 bis 120 Grad entstehen. Trotzdem werden solche Öle als „kaltgepresst“ angeboten.

Vor der Erfindung der
Schneckenpresse wurde mit Stempelpressen gearbeitet, welche aus der Mode gekommen sind:


 


Die Wahrheit über Wasser


Nach Sauerstoff ist Wasser der wichtigste Lebensfaktor für Mensch und Tier zum Überleben. Ohne Wasser ist alles nichts. Aber es ist auch das Wasser, das in vielen Fällen vorzeitiges Altern sowohl beim Menschen als auch bei Tieren verursacht.

Bestimmte Tiere, z.B. Hasen und Kaninchen, die sich von Gräsern und Kräutern ernähren, trinken niemals, solange sie ihre natürliche Nahrung erhalten. Gräser und Kräuter enthalten ungefähr 85% Wasser, Muttermilch enthält ca. 87% Wasser; saftige Früchte und fleischiges Gemüse enthalten fast den gleichen Flüssigkeitsanteil.

Die Leitfähigkeitsmessung erlaubt es, Aussagen über die Wasserqualität zu treffen. Diese wird hauptsächlich durch die Präsenz von gelösten Stoffen (z.B. Kalzium- und Magnesium-Ionen) in einer Flüssigkeit bestimmt:


ppm
μS/cm
°dH
°f
Härte
0-70
0-140
0-4
0-7
sehr weich
70-150
140-300
4-9
7-15
weich
150-250
300-500
9-15
15-25
leicht hart
250-320
500-640
15-19
25-32
mäßig hart
320-420
640-840
19-25
32-42
hart
über 420
über 840
über25
über42
sehr hart


Bis 300 µS/cm gute entschlackende Wirkung.

Die gelösten Stoffe ruinieren nicht nur Ihre Waschmaschine, sondern auch Ihren Kreislauf und Ihre Organe. Zur Zubereitung von Säuglingsnahrung ungeeignet!

Zum Vergleich
Meereswasser – 42000 bis 55000 µS/cm
Mineralwasser - 1200 bis 8000 µS/cm
Leitungswasser - 200 bis 1100 µS/cm


Die EU-Norm verlangte bis zum Jahr 2013 die Einhaltung bis 400 µS/cm. Die Norm der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ließ einen maximalen Wert bis 750 µS/cm zu.

Die deutsche Trinkwasserverordnung dagegen lässt einen Grenzwert von 2500 µS/cm zu. Nach der „Wende“ 1990 wurde dieser Wert von zunächst 1000 µS/cm auf 2000 µS/cm verdoppelt. 2001 wurde der Grenzwert dann weiter auf 2500 µS/cm erhöht.

Durch die Heraufsetzung des Grenzwertes wurde es den Wasserwerken leichter gemacht eine zulässige Wasserqualität zu erzeugen, aber allgemein die Möglichkeit der Verschlechterung der Wasserqualität zugelassen.

Die Gesundheitswerkstatt erforscht levitiertes, vitalisiertes und informiertes Wasser. Solch ein Wasser ist vorher gereinigt worden. Wasser-Reinigungssysteme sind im Handel für unter 100 € zu haben und arbeiten sehr zuverlässig (wartungsfrei). Die Gesundheitswerkstatt verkauft nichts. Ein Beispiel für ein Wasser-Reinigungssystem folgt hier:


 


Elektrosmog


Elektrosmog (Mobile Haustelefone / Handys) verändert schon nach einem Telefongespräch das Blutbild; das haben zwei Jugendliche im Jahr 2005 bei "jugend forscht" nachgewiesen.

Die Kommunikation innerhalb biologischer Systeme funktioniert zum Teil über minimale elektrische Spannungsänderungen. So beträgt das Ruhepotenzial einer Nervenzelle gerade einmal –70 mV. Dieses kann kurzfristig in das Aktionspotenzial umschlagen, welches + 40 mV beträgt. Die Spannungsdifferenz zwischen der Zellmembran und dem Zellinneren wird auf ca. 50 – 70 mV geschätzt. Interessanterweise misst man an einer Krebszelle nur noch ca. 10 mV.

Zwischen den Zellen und Organen fließen minimale Gleichströme von ca. 60 – 70 µA.

Frequenzbereich von 26,5 – 10000 MHz
26,5 - 27,4 MHz
CB-Funk (Digitale Übertragunsformen geplant)
41,0 - 68,0 MHz
Fernsehen (VHF) Bereich I
50,08 - 51,0 MHz
Amateurfunk 6m Band.
87,3 - 87,4 MHz
Eurosignal (Eurosignalempfänger)
87,5 - 108,0 MHz
Rundfunk (UKW-Band)
144,0 - 146,0 MHz
Amateurfunk 2m Band (x)
149,0 - 149,1 MHz
Relativ neuer, gebührenfreier Sprechfunk
174 - 230 MHz
Fernsehen (VHF)
174 - 230 MHz
Dgitales Fernsehen (Momentan im Aufbau).
223 - 230 MHz
T-DAB, terrestrischer digitaler Rundfunk (x)
230 - 329 MHz
Flugfunk
380 - 383 MHz
Tetra digitaler Bündelfunk, Uplink (x)
390 - 393 MHz
Tetra digitaler Bündelfunk, Downlink (x)
430 - 440 MHz
Amateurfunk 70 cm.-Band, W-LAN (x)
470 - 790 MHz
Fernsehen UHF
864 - 868 MHz
Schnurlose Telefone CT-2 (x)
885 - 887 MHz
Schnurlose Telefone CT-1+ Uplink
890 - 915 MHz
GSM 900 Mobilfunk (D-Netz in Deutschland) Uplink (x)
915 / 920 MHz
Mikrowellenherde in USA und GB (x), W-LAN (x)
930 - 932 MHz
Schnurlose Telefone CT-1+ Downlink
935 - 960 MHz
GSM 900 Mobilfunk (D-Netz in Deutschland) Downlink (x)
960 - 1215 MHz
IFF, SSR, Flugnavigationsdienst
1215 - 1240 MHz
Satellitennavigationsdienst GPS (militärische Nutzung)
1240 - 1300 MHz
Amateurfunk 23-cm Band
1240 - 1400 MHz
ARSR, Flugsicherungsradar (x)
1492 - 1525 MHz
Fester und beweglicher Funkdienst, Richtfunk
1559 - 1610 MHz
Satellitennavigationsdienst GPS (zivile und militärische Nutzung)
1616 - 1626 MHz
Satelliten-Mobilfunk (x)
1710 - 1785 MHz
GSM 1800 Mobilfunk (E-Netz in Deutschland) Uplink (x)
1805 - 1880 MHz
GSM 1800 Mobilfunk (E-Netz in Deutschland) Downlink (x)
1880 - 1900 MHz
Schnurlose Telefone DECT (x)
1920 - 2170 MHz
UMTS (x)
2290 - 2300 MHz
Fester Funkdienst, Richtfunk, Beweglicher Funkdienst
2320 - 2400 MHz
Drahtlose Fernsehkameras, Beweglicher Funkdienst, Radar (x)
2320 - 2450 MHz
Amateurfunk 11 cm-Band
2400 - 2483 MHz
Bluetooth, häusliches Datenkommunikationssystem (x), Funkbewegungsmelder, Fernwirkfunkanlagen, W-LAN (x)
2450 MHz
Mikrowellenherd (x)
2500 - 2670 MHz
Richtfunk, Radioastronomiefunkdienst
2540 - 2670 MHz
PMP = Punkt zu Multipunkt-Richtfunk (sogenannte letzte Meile) (x)
2700 - 3400 MHz
TAR/ASR =Nahbereichsradar von Flughäfen, Reichw. bis 100 km (x)
3600 - 4200 MHz
Fester Funkdienst, Richtfunk, Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst
4400 - 5000 MHz
Richtfunk
5255 - 5850 MHz
Wetterradar, Flugzeug-Bodenradar (Reichweite bis 350 km) (x)
5650 - 5850 MHz
Amateurfunk 5 cm-Band
5800 MHz
Mikrowellenherd für industriellen Einsatz (x)
6439 - 6443 MHz
Beweglicher Funk- und Notfunkdienst über Satteliten
7300 - 8400 MHz
Funkdienst über Satelliten, Richtfunk
8500 - 10400 MHz
ASDE = Rollfeldüberwachungsradar von Flughäfen, Reichweite einige Kilometer(x), PAR = Präzisionsanflugradar von Flughäfen, Reichweite 10 40 km(x), Wetterradar (x)
9500 MHz
Flugzeug-Bordradar(x)
10000 MHz
Industrielle Anwendungen für Telemetrie, Sensorik


Die Dunkelfeldblutdiagnose ist z.B. ein Verfahren zur Früherkennung von Krankheiten. Dies kann ohne großen Forschungsaufwand sichtbar gemacht werden.
Für die Blutuntersuchung im Dunkelfeld wird aus der Fingerbeere ein Tropfen Blut entnommen und mittels Objektträger unter dem Mikroskop untersucht. Durch Videotechnologie kann der Patient die Untersuchung am Bildschirm verfolgen und selbst einen Blick in die faszinierende Welt seines Blutes werfen:


 





שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד

Beruflicher Hintergrund





















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Hans-Jürgen Quade
Staatl.-anerk.-Dipl.-Soz.-Päd. / Lehrer Sek. II
quade (bei) gmx.net
Im Fange 3
28857 Syke

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Gerhardt#/media/File:Paul-Gerhardt-04.jpg

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Ein einziges Handy-Telefonat verändert schon das Blutbild. Das haben zwei Jugendliche bei "jugend forscht" nachgewiesen.